Anlegen am alten Strom

Schiffe versenken mal anders!

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Zum Stromerwachen am „Alten Strom“ herrscht ein geschäftiges Treiben. Nicht nur im schönen Warnemünde sondern auch am Frühstückstisch bei uns zu Hause.

Die größeren Kutter kehren mit gefülltem Bauch von der rauen Ostsee zurück während sich die kleinen Kähne zwischen Ihnen hindurch mogeln um am Stromende einen Blick auf das weite Meer zu erhaschen. Der Große – aus Brotlaib festmachende Kutter – verschließt immer noch eine Käse-Schinken Füllung in seinem Bauch. Bis hinauf auf’s Deck quellen Weintrauben, Möhren, Paprika und Physalis. Ganz oben auf sitzt das Fahrerhaus mit einem Dach aus Paprika welches in einer Linie mit Masten aus Gebäckstangen und Möhren sanft hin und her wiegt. Die gelegten Fender aus Weintrauben schützen vor unliebsamen Schäden am Brot-Bug währen die Ladung am Salami Kai, zwischen Broccoli, Seegras und Sülzwurst gelöscht wird. Sodann ist die gesamte Ladung zum Verzehr freigegeben und wem das nicht reicht, dem steht der Kutter als sättigende Beilage zur Verfügung. Das Einzige was unangetastet bleibt sind die schnatternden Möwen aus süßem Zuckerguss.

Vielleicht geht’s allen so wie uns nach so einem Frühstück – ich kann nicht mehr – ich bin so satt – ich esse nie wieder was ! :o)

Autor: myfooddesign

Mit Essen spielt Mann nicht, oder vielleicht doch?

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