In Quarantäne

In Quarantäne zum Osterfest 2020 sitzt der Osterhase in einem Isomalt Osterei

Ostern 2020 in Quarantäne

hätte wohl das Motto der diesjährigen Ostertorte lauten können. Oder aber auch nur mal was anderes zu den diesjährig aktuellen Kreationen: Osterhase mit Mundschutz bzw. Torte auf der eine Rolle Toilettenpapier thront.

Bitte da ist es nun, das Osterei aus Isomalt welches unserem Osterhasen den Weg zum Korb mit den darin befindlichen Ostereiern versperrt. Aber deswegen lassen wir uns das Osterfest nicht einschränken. Da wie immer das von mir Produzierte komplett essbar ist – so auch bei dieses Backwerk – wird der Hase wohl sicher ganz schnell darauf kommen, das Zucker Ei einfach aufzuessen und so an den Korb mit den Ostereiern heran zu kommen.

Der Zuckeraustauschstoff Isomalt ist recht gewöhnungsbedürftig in der Handhabung. Die Verformbarkeit gelingt nur in heißem Zustand. Aber auch das Aushärten führte bei mir jedoch immer zu unterschiedlichen Ergebnissen. So richtig Freunde sind wir daher noch nicht geworden, wobei ich mich bemühe etwas mehr aus dem Süßstoff heraus zu holen. Na mal sehen ob es mir in absehbarer Zeit noch gelingt.

Der Sachsen Weihnacht!

Grünes Gewölbe – Juwelenraub aufgetaucht!

Der Grinch sitzt auf der Lauer;
Zusammen mit Gehilfe Max;
Hinter dunkler Zwinger Mauer;
Im Gepäck nen Plan mit Ax.

Die Sachsen lieben ihr Gewölbe Haus;
Sammeln Steine und Juwelen;
Das alles ist dem Grinch ein Graus;
Der plant den Schatz zu stehlen.

Früh im Dunkeln und um Fünfe;
Der Wachschutz schwelgt in Pausen;
Das Duo steigt zum Fenster ein;
Beginnt den Schatz zu mausen.

Mit Gewalt recht grober;
Grinch schlägt die Vitrine ein;
Sieht glitzern den Zinnober;
Und weiß bald ist schon alles mein.

Im Wägelein kommt mal die Polende;
Kretschmer träumt unterdes in Ruh;
Der Raub hat längst sein Ende;
Museumsleiter staunt: was isn nu?

Grinch kanns gar nicht glauben;
Wie problemlos und verrückt;
Sind die Sachsen zu berauben;
vom Erfolg völlig unenzückt.

Sachsen trauern massenweise;
Bärmeln wie ist`s nur möschlich;
Glanz im Auge schluchzten leise;
Ach hätt wir noch unsern Gönisch!

Grinch’s Herz das wird ganz weich;
Bei der Trauer und dem Schmerz;
Beschließt Ich bings zurück sogleich;
Für Sachsens Volk – das ist kein Scherz!

Am Neumarkt unterm Tannenbaum;
Da findet man ihn wieder;
Den Schatz der zuvor geklaut;
Stimmt an Gesang und Lieder!

Lieber Grinch du grüner Wicht;
sei auch du unser Gast;
Kommt wieder ins Museumslicht;
Was du zuvor genommen hast;

Die Sachsen danken dir für wahr;
Und es ist kein Trug;
Du gehörst zu uns auf ewig;
Als der 35te im Fürstenzug.

Beutekunst Dresden aufgetaucht!

Aus Waffel und Schokoladenüberzug ist dieses Jahr zu Weihnachten dieser kleine Grinch entstanden, der aus gegebenen Anlass nicht das Weihnachtsfest sondern den Sachsen Schatz aus dem Dresdner Stadtschloss gestohlen hat. Zuckerguss und Isomalt half die Beute darzustellen und der Grinch selbst ist aus Marzipan und Fondant gewachsen. Wie immer ist alles essbar ohne etwaige Hilfsmittel wie Draht oder Holz! Etwas spielt auch hier der Wunsch mit, dass dieser Raub doch noch ein zufriedenstellendes Ende findet.

Also dann, schöne Weihnachten und einen erfolgreichen Start in`s neue Jahr.